Unkraut und Wildwuchs wurden im Kosmosviertel bekämpft: Auf den Wegen in der Ladenpassage, längs des Grünzugs und rund um das Bürgerhaus sowie an Spielplätzen gab es mehrere Arbeitseinsätze von Ehrenamtlichen, die das Unkraut an der Wurzel packten. Auch auf den Spielplätzen wurde regelmäßig gefegt, der Müll eingesammelt und entsorgt.

Die Ehrenamtlichen wollten das Erscheinungsbild ihres Wohnumfeldes verbessern. Ordnung und Sauberkeit sollten dadurch im öffentlichen Bereich erhöht werden. Durch regelmäßige Wiederholung will man einen nachhaltigen Effekt erzielen.

 

 

Ein Anwohner des Kosmosviertels (Uwe Regelin) ergriff die Anti-Unkraut-Initiative und stellte den Antrag auf finanzielle Förderung. Beim ehrenamtlichen Arbeitseinsatz wurde er von Mitgliedern des Info-Punktes, weiteren Helfern aus verschiedenen Einrichtungen sowie Anwohner*innen des Kosmosviertels unterstützt.

 

 

700 Euro wurden benötigt, um professionelle Geräte (wie zum Beispiel ein gasbetriebenes Abflammgerät, eine Benzinsense und Bügelzughacke sowie Schutzhelme und -brillen) anzuschaffen. Auch Müllsäcke, Fugenbürsten etc. wurden bezuschusst.